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bei den ver.di Vertrauensleuten der Stadt Frankfurt am Main

Keine Gewalt gegen Rettungskräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst

  • Was ST1
  • Wann 04.05.2024 ab 10:00 Uhr (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Allerheiligentor, Frankfurt
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Da Gewalt gegen Einsatzkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst immer noch und immer wieder ein Thema ist, soll in einer Demo in Frankfurt am 04.05.2024 darauf aufmerksam gemacht werden.

Start der Demo ist um 10:00 Uhr am Allerheiligentor.
Nach einem kurzen Auftakt folgt der Demozug durch die Frankfurter Innenstadt, mit anschließender Kundgebung auf dem Paulsplatz.

Sprechen werden dort:
Innenminister Roman Poseck
Oberbürgermeister Mike Josef
ver.di Bundesvorsitzender Frank Wernecke
Ex-Eintracht - Präsident Peter Fischer
Präsident von Makkabi Deutschland, Alon Meyer
Präsident des LFV Hessen Norbert Fischer
Bündnis "Wir sind alle Frankfurter" Hassan Annouri

Weitere Infos unter https://hessen.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++0df782f2-eabe-11ee-a467-90b11c4f1b2d

Flyer Demo 04.05.2024.JPG

Aktion zum 1. Mai 2024

Teilnahme an der Demo zum Arbeitskampftag
  • Was ST1
  • Wann 01.05.2024 ab 10:15 Uhr (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Hauptwache Frankfurt - Rundes Häuschen gegenüber Galeria Kaufhof
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

1.Mai Wir sind viele. Zusammen sind wir eins!.png

ver.di Stammtisch

Besichtigung des Feuerwehr- und Rettungstrainingscenters
  • Was ST1
  • Wann 17.04.2024 ab 16:30 Uhr (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Feuerwehrstr. 1, 60435 Frankfurt am Main
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

ver.di Stammtisch 17.04.png

ver.di stadtmacht - Ausgabe März 2024

ver.di Stadtmacht - März2024_digital_2.jpg

ver.di Stadtmacht - März2024_digital_1.jpg

Internationaler Frauentag

„Freiheit und Gleichheit für Frauen! Welche Hoffnungen und Erwartungen wurden durch diese Worte geweckt, als sie zum ersten Mal von einigen der größten und mutigsten Geister ihrer Zeit ausgesprochen wurden." (Emma Goldman, US-amerikanische Friedensaktivistin 1869-1940)

Der erste internationale Frauentag fand am 19. März 1911 statt. Das Hauptziel der Frauen war damals das Wahlrecht. Über 1 Million Frauen gingen dafür auf die Straße.
In vielen Ländern organisierten Textilarbeiterinnen, wie zum Beispiel in St. Petersburg, Streiks und forderten andere Betriebe auf, sich ihnen anzuschließen. Am Ende traten über 90.000 Menschen in den Streik.
Aufgrund dieser bedeutenden Ereignisse entwickelte sich der internationale Frauentag am 8. März.
Mittlerweile ist der Frauentag in 26 Ländern ein gesetzlicher Feiertag (in Deutschland leider nur in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern).
Er existiert inzwischen seit über 100 Jahren.
Ja, wir Frauen haben inzwischen einige Errungenschaften erkämpft, aber von den Forderungen nach Gleichstellung und Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen sind wir noch weit entfernt.
Immer noch erhalten Frauen in vielen Bereichen für gleiche Arbeit weniger Lohn als Männer. Immer noch nehmen sich generell mehr Mütter als Väter eine Auszeit vom Beruf.
Immer noch arbeiten mehr Frauen in Teilzeit, da sie allein für Haushalt, Kindererziehung oder die Pflege von Familienmitgliedern verantwortlich sind. Immer noch werden Dienstleistungsberufe in den Bereichen Gesundheitsdienst, Soziales und Erziehung, Gastronomie, Reinigung usw. hauptsächlich von Frauen ausgeübt.
Auch bei uns sind immer noch die meisten pädagogischen Kräfte und Hausangestellten weiblich! Die Bezahlung für klassische Frauenberufe ist immer noch wesentlich schlechter als für von Männern dominierte Berufsfelder.
Artikel 3 des Grundgesetzes besagt: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt." Wir befinden uns im Jahr 2024 und müssen leider feststellen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben.
Es ist an der Zeit, klassische Frauenberufe finanziell aufzuwerten und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.

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Übrigens hier geht es zur Sonderausgabe des Maulwurf  zum Frauentag

Der Maulwurf ist die Betriebszeitung der ver.di Vertrauensleute bei Kita Frankfurt.